GearsGears soll die Lücke zwischen Web und Desktop schließen.
Vor einem Jahr ging der Google Reader offline mit Google Gears.
Das erste Ziel des OpenSource-Programms war es Webanwendungen offline verfügbar zu machen. Nun soll sich der Fokus verschieben, denn Gears soll mehr ermöglichen – die Lücke zwischen Webapplikationen und nativen Desktop-Applikationen schließen.

Auch die kommende Version von WordPress wird Gears nutzen:
Der Gears LocalServer ist ein kleiner Webserver, der häufig benötigte Komponenten der Webanwendung wie eben der WP-Administration direkt vom PC des Benutzers an den Browser liefert. Das schlägt sich dann positiv in der Ladegeschwindigkeit der WP-Administrationsseiten nieder.
Als zusätzlicher Bonus wird Offline-Blogging ohne speziellen Desktop-Blogclient möglich – der LocalServer speichert bearbeitete Posts solange offline, bis wieder eine Internetverbindung besteht und überträgt sie dann auf den „echten“ Webserver.

Aus Google Gears wird Gears
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