Im KaWe-Kurier wurde in der Ausgabe vom 18. März 2009, auf dem Deckblatt, über „Eine Mauer zwischen Wildau und KW“ sowie „Berliner Mauer-Kunstwerke als Zeitzeugen bei kochmesser.de Wildau“ berichtet.
Daraufhin gemeinsam mit Morten die Örtlichkeit besucht und vom Firmen-Chef Christian Romanowski persönlich zu diesen 3,60 Meter hohen und 1,20 Meter breiten Kunststücken geführt:

Mauerelemente ausgestellt bei KW
Mauerelemente ausgestellt bei KW
Im Vordergrund die bekannte Kopf-Figur von Thierry Noir,
dahinter „Mauertor“ von Lana Kim,
„Es geschah im November“ von Kani Alavi,
„Flucht 2“ von Kasra Alavi
sowie 3 zusammenhängende Elemente von Roger Berndt alias Kobe one

Demontiert 1989 in der Berliner Späthstraße, standen die jeweils 2,6 Tonnen schweren Mauerteile bis vor kurzem noch als Touristenattraktion beim Hi-Flyer an der Zimmerstraße in Berlin-Mitte, unweit des Checkpoint Charly, in einem privaten Mauerpark.

Hier noch einige andere Impressionen

vom französischen Künstler Noir

East-Side-GalleryAn der East-Side-Gallery in Berlin,
die zur Zeit saniert wird.

ClayalleeBeim AlliiertenMuseum in Berlin, Clayallee 135.

Unmittelbar vor dem ausgestellten Rosinenbomber sowie der Skulptur „Der Tag an dem die Mauer fiel“.

WilhelmstrasseIn Berlin-Mitte, Wilhelmstrasse
– unweit vom Brandenburger Tor.

Trabant Bemalter Trabant im Filmpark Babelsberg (Potsdam).

Mauerkunst zwischen Wildau und KW
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