Mit bürgerlichen Name heißt er: William Michael Albert Broad (geboren am 30. November 1955 in Stanmore, England). Bei seinem Konzert gibt der britische Rocksänger mit dem wasserstoffblonden Strubbelkopf den ewig jugendlichen Rebellen und begeistert die Fans.

Billy Idol in der Zitadelle #5
Billy Idol in der Zitadelle #5

Zur Karriereentwicklung

Nach einem abgebrochenen Philosophie-Studium verschlug es Idol in die frühe Londoner Punkszene. Gemeinsam mit Mick Jones (später bei The Clash), Bryan James (später bei The Damned) und Tony James (später bei Sigue Sigue Sputnik) gründete er die Band Chelsea, die er aber bald wieder verließ, um Generation X zu gründen, die Mitte bis Ende der siebziger Jahre erfolgreich drei Alben und mehrere Singles veröffentlichte. In den Achtzigern mischte Idol zusammen mit seinem kongenialen Partner Steve Stevens die Musikszene erfolgreich auf. Dabei entfernte er sich musikalisch zwar weit von seinen Ursprüngen, landete aber kommerziell erfolgreiche Welthits, darunter z. B. Dancing with Myself, White Wedding, Rebel Yell, Eyes without a Face, Flesh for Fantasy und Sweet Sixteen.

Billy Idol in der Zitadelle
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2 Gedanken zu „Billy Idol in der Zitadelle

  • 28. August 2012 um 15:02
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    Sein Künstlername beruht auf der Tatsache, dass er in der Schule recht häufig „idle“ (faul) war, was einer seiner Lehrer in einer Beurteilung vermerkte. Daraus machte der junge William Broad etwas später (Billy) „Idol“. Ein Name, der schon bald Programm werden sollte.

  • 30. Oktober 2012 um 03:58
    Permalink

    “Billy Idol wurde am 30. November 1955 in Stanmore, London als William Michael Albert Broad geboren und ist ein britischer Rockmusiker. In den 1980er Jahren war Idol einer der berühmtesten Musik-Stars und feierte unter seinem Pseudonym weltweit Chart-Erfolge. Seinen Künstlernamen leitete er davon ab, dass er in der Schule recht häufig „idle“ (träge) war und ein Lehrer dies in einer Beurteilung vermerkte; daraus machte William Broad später „Idol“. Zusammen mit “Billy”, einer Koseform seines Vornamens, entstand Billy Idol. Nach einem abgebrochenen Philosophie-Studium verschlug es Idol in die frühe Londoner Punkszene. Gemeinsam mit Mick Jones (später bei The Clash), Bryan James (später bei The Damned) und Tony James (später bei Sigue Sigue Sputnik) gründete er die Band Chelsea, die er aber bald wieder verließ, um “Generation X” zu gründen, die Mitte bis Ende der siebziger Jahre erfolgreich drei Alben und mehrere Singles veröffentlichte.

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