Wer sich eine Immobilie anschaffen möchte und dafür Sicherheiten benötigt, sollte sich nach einer Risikolebensversicherung umsehen. Diese ist eine sehr preiswerte Variante der Todesfallabsicherung und kommt daher für eigentlich jeden in Frage.
Anders als bei der Kapital-Lebensversicherung ist bei der Risiko-Lebensversicherung nur das Risiko des Todes versichert. Damit ist ihr Zweck gleichzeitig ihr größter Vorteil – denn damit kann man seine Familie absichern, um sie so im schlimmsten Fall bestens geschützt zu wissen.
Dabei sind die Beiträge eher gering. Abschließen kann man bereits ab 50,00 € Beitrag monatlich, wobei die Versicherungssumme dabei vergleichsweise sehr hoch liegt.

Die Beiträge zur Risikolebensversicherung können auch von der Steuer abgesetzt werden. Ebenso wie Beiträge zur Haftpflicht, Unfallversicherung oder Krankenversicherung können diese im Rahmen der jährlichen Steuererklärung angegeben werden. Dabei sind die Beiträge der Risikolebensversicherung Vorsorgeaufwendungen und aus diesem Grund bis zur entsprechenden Höchstgrenze steuerlich absetzbar. In der Jahressteuererklärung werden diese dann einfach unter „Sonderausgaben“ angeführt.

Risikolebensversicherung
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Ein Gedanke zu „Risikolebensversicherung

  • 23. Dezember 2012 um 01:33
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    Bei den meisten Versicherungsunternehmen ist der Ablauf bei Versicherungsabschluss der gleiche: Zunächst wird mit einem Vertreter des Versicherungsunternehmens die Versicherungssumme vereinbart. Dabei sollte man sowohl darauf achten, dass die vereinbarte Summe nicht zu hoch ist, damit man nicht unnötig hohe Beiträge entrichten muss, als auch nicht zu niedrig gewählt wird, damit die Hinterbliebenen auch tatsächlich ausreichend abgesichert sind. Man sollte dabei auch bedenken, dass der Hinterbliebene eventuell im Todesfall des Versicherten bereits gemeinsam aufgenommene Kredite alleine zurückbezahlen muss. Als Richtwert empfiehlt es sich die Versicherungssumme so zu wählen, dass sie dem drei- bis fünffachen des jährlichen Bruttoeinkommens des Versicherten entspricht.

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