Die bedeutendste Gartenanlage des 20. Jahrhunderts in Potsdam
Die Freundschaftsinsel liegt im Stadtzentrum zwischen zwei Armen der Havel, der Alten und der Neuen Fahrt.

Hommage an Karl Foerster
Hommage an Karl Foerster
1966 gab die Ausstellung „Plastik im Freien“ der Insel ein neues Gesicht. In den 1960er und 70er Jahren wurde mit Freilichtbühne, Gondelhafen und Musikpavillon sowie diverser Spielplätze die Anlage umgestaltet. 1974 zum 100. Geburtstag Karl Foerster (1874-1970) erfolgte eine umfassende Restaurierung des Staudengartens. Dazu ließ die Stadt Potsdam in der Mitte der Freundschaftsinsel diese Metallplastik aufstellen. Sie trägt das Foerster-Zitat:

Wer Träume verwirklichen will, muss wacher sein und tiefer träumen als andere

2001 wurde die Insel anlässlich der Bundesgartenschau rekonstruiert und neu interpretiert.

Plastiken im Freien

„Gärtnerjunge“
Gärtnerjunge
von Karl-Heinz Schamal, 1963

„Pelikane“
Pelikane
von Hans Klakow, 1956

„Schwimmerin“
Schwimmerin
von Prof. Fritz Cremer, 1959

„Harmonie“
Harmonie
von Dietrich Rhode, 1965

„Kämmende“
Kämmende
von Gerhard Rommel, 1966

„Inge“
Inge
von Prof. Walter Arnold, 1949

„Schönheit des Menschen in der Natur“
Schönheit des Menschen in der Natur
von Margret Middell, 1974

„Tanzpaar“
Tanzpaar
von Ingeborg Hunzinger-Frank, 1962

„Pony“
Pony
von Prof. Heinrich Drake, 1965

„Liebespaar unter dem Schirm“
Liebespaar unter dem Schirm
von Jürgen von Woyski, 1962.

„Bär“
Bär
von Stephan Horota, 1964

„Zeichnende Kinder“
Zeichnende Kinder
von Hans Klakow, 1963

„Schmuckmauer“
Schmuckmauer
von Egon-Igor Wrobel, 1973

Landkarte

Diese und andere Skulpturen in Google Earth ansehen
(dazu muss natürlich GE auf dem PC installiert sein)