Als das erste Düsenflugzeug tschechoslowakischer Konstruktion wurden von der L-29 Delfín (NATO-Codename: Maya) über 3.600 Stück gebaut, die in allen Ländern des Warschauer Paktes zum Einsatz kamen. Die L29 war bekannt für ein hohes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Planes of Fame Air Museum in Valle, Arizona

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Aero Vodochody L-29 Delfin
Aero Vodochody L-29 Delfin 30 red, c/n 0301804

Ausgestellt im Technik Museum Speyer

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Aero L-29 Delfin
Aero L-29 Delfin in Bemalung der Tschechoslowakei Luftwaffe (OK-02)

Ausgestellt im Luftwaffenmuseum der Bundeswehr in Berlin-Gatow

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Let L-29 Delfin
Let L-29 Delfin Schulflugzeuge der NVA mit taktischer Nummer 311 und 338

Ausgestellt auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung 2010

zum Artikel

Aero L-29 Delfín
Aero L-29 Delfín (RA-3413K)

Paarflug Paarflug
Paarflug: North American AT-6D Texan und L-29 in Formation

Ausgestellt im Flugplatzmuseum Cottbus

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Aero L-29 Delfin
Aero L-29 Delfin
dahinter eine Mil Mi-4, links davon eine Mil Mi-9

Daten

AllgemeinTechnische DatenBewaffnung
Typ: Schulflugzeug
Entwurfsland: Tschechoslowakei
Hersteller: Aero Vodochody a.s.
Erstflug: 5. April 1959
Indienststellung: 1963
Produktionszeit: 1963 bis 1974
Stückzahl: ca. 3.600
Besatzung: 2 (Fluglehrer / Schüler)

Gesamtlänge: 10,81 m; Höhe: 3,13 m; Spannweite: 10,29 m; Flügelfläche: 19,80 qm
Max. Startgewicht: 3.540 kg; Leergewicht: 2.280 kg
Höchstgeschwindigkeit: 655 km/h; Reisegeschwindigkeit: 545 km/h
Anfangssteigleistung: 14 m/s; Gipfelhöhe: 11.000 m
Reichweite: 640 km ohne Zusatztanks; max. 900 km
Waffenlast: maximal 200 kg
Antrieb: 1x Strahlturbine Motorlet M-701
max. Leistung: 890 kp bzw. 8.731 N

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