Ein leichtes einmotoriges Mehrzweckflugzeug aus Deutschland mit vier bis sechs Sitzen. Die Do 27 hatte 1956 ihren Erstflug und wurde bis 1965 produziert.

Militärhistorisches Museum Brüssel

Verbindungs- und Beobachtungsflugzeug Dornier Do 27 (1955) der belgischen Luftwaffe D04

Dornier Do 27 Dornier Do 27

Flugausstellung Hermeskeil

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Dornier Do 27 A1; Registration Number: D-EFSV; Construction Number (C/N): 339

Dornier Do 27 A1
Dornier Do 27 A1
im Hintergrund: Bristol B 171 Sycamore

Dornier Do 27 A1
Dornier Do 27 A1

Deutsches Technikmuseum Berlin

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Modell des Flugzeuges von Bernhard und Michael Grzimek mit der markanten Zebrabemalung.
Die noch vorhandenenTeile des Flugzeuges sind farblich hervorgehoben.

Modell Dornier Do 27
Modell Dornier Do 27 (Maßstab 1:20) Polen, 2009

Für ihre Forschungsarbeiten in der Serengeti lernten Michael und Bernhard Grzimek 1957 das Fliegen und kauften eine speziell ausgerüstete Dornier Do 27, die mit auffallenden Zebrastreifen lackiert wurde und die Kennung D-ENTE erhielt.
Für die Kinodokumentation Serengeti darf nicht sterben verwendete er die ebenfalls im Museum ausgestellte Filmkamera Arriflex 35 von der Firma Arnold & Richter.

Flugplatz Schönhagen (EDAZ)

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Aufgestellt vor dem Flugplatz.
D-ELVK ex WGAF c/n 329 Baujahr 1958.

Dornier Do 27 A1
Dornier Do 27 A1

Bugsektion: Dornier Do 27 A1 Dornier Do 27 A1

Allgemeine Daten (Do 27 Q-1)

Boxermotor Lycoming GO 480
Länge: 9,60 m; Höhe: 2,71 m; Spannweite: 12,00 m; Flügelfläche: 19,40 m²
Max. Geschwindigkeit: 248 km/h; Reisegeschwindigkeit: 200 km/h
Reichweite: 843 km
Leergewicht: 1.046 kg; Fluggewicht: 1.744 kg

Antrieb: 1x 6-Zylinder-Boxermotor Lycoming GO-480 B1A6 mit 270 PS