Neujahrsmorgen: Nach dem Wegräumen der Knallerreste, dann einen Spaziergang zum Stegepfuhl.

Neujahrsspaziergang
Neujahrsspaziergang
Stegepfuhl im Fischauge

Fundstück im Netz:

Mein Ziel für 2017 ist es, die Ziele von 2016 zu erreichen, die ich mir 2015 gesetzt habe, weil ich mir 2014 vorgenommen habe, das zu erledigen was ich 2013 geplant habe, weil ich es 2012 nicht geschafft habe, die Ziele von 2011 umzusetzen.

Am nächsten Tag wurde es dann kalt und der erste Schnee in diesem Winter 2016/17:
Erster Schnee am zweiten Tag im neuen Jahr
Erster Schnee am zweiten Tag im neuen Jahr

Toni Kroos hat mit seinem Neujahrsgruß auf Twitter die deutschen Fußballfans verzückt. Seine Anspielung auf das legendäre Match von Belo Horizonte, das 1:7 im WM-Halbfinale 2014. In seinem Tweet ersetzte er die Ziffer 1 in 2017 durch die brasilianische Nationalflagge und die Ziffer 7 durch die deutsche Fahne:

Neu im neuen Jahr: Ein zusätzlicher Feiertag, Steuerentlastung und Änderungen in der Sozialversicherung

Zum 500. Mal jährt sich am 31. Oktober 2017 die Veröffentlichung der 95 Thesen des Reformators Martin Luther. Ausnahmsweise ist der Reformationstag im ganzen Bundesgebiet ein Feiertag. Somit haben auch die Berliner einmalig diesen Festtag.

Neujahrslied: Das alte Jahr vergangen ist

1. Das alte Jahr vergangen ist,
wir danken dir, Herr Jesu Christ,
dass du uns in so großer G’fahr
so gnädiglich behüt‘ dies Jahr.

2. Wir bitten dich, ewigen Sohn
des Vaters in dem höchsten Thron,
du wollst dein arme Christenheit
bewahren ferner allezeit.

3. Entzieh uns nicht dein heilsam Wort,
das ist der Seelen Trost und Hort,
vor falscher Lehr, Abgötterei
behüt uns, Herr, und steh uns bei.

4. Hilf, dass wir fliehn der Sünde Bahn
und fromm zu werden fangen an;
der Sünd‘ im alten Jahr nicht denk,
ein gnadenreiches Jahr uns schenk,

5. christlich zu leben, seliglich
zu sterben und hernach fröhlich
am Jüngsten Tage aufzustehn,
mit dir in Himmel einzugehn,

6. zu loben und zu preisen dich
mit allen Engeln ewiglich.
O Jesu, unsern Glauben mehr
zu deines Namens Ruhm und Ehr!

Autor: Johann Steurlein (1546 – 1613)
MMXVII
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